| Wider den penetranten Schweißgeruch Bei sommerlichen Temperaturen ist es völlig normal, bei körperlicher Anstrengung wird es toleriert, und in der Sauna legt man es sogar darauf an, dass die salzigen Tropfen aus den Poren rollen. Schwitzen ist für die Wärmeregulation ein lebenswichtiger Vorgang. Verfärbt sich aber trotz morgendlicher Dusche und Deoroller die rote Bluse verräterisch an den markanten Stellen, sorgt dies für Unbehagen. Für stärker Transpirierende hält Ihr Apotheker eine Reihe von Präparaten bereit. Zum Duschen oder Waschen eignen sich Deoseifen mit bakteriziden Zusätzen. Antitranspirantien in Form von Rollstiften, Sprays oder Cremes hemmen nicht nur die Schweißbildung, sondern wirken auch antimikrobiell. Sie enthalten meist Aluminiumsalze. Puder auf Talkum-Basis saugt den Schweiß auf, bindet dadurch Körpergeruch und beugt Schwitzflecken vor. Zudem lohnt sich ein Versuch mit Salbeiextrakten in Drageeform. Bei krankhaftem Schwitzen, das Fachleute als Hyperhidrosis bezeichnen, sucht man am besten einen Hautarzt auf. |
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