Richtig angewendet: Wirkstoffpflaster



Wirkstoffhaltige Pflaster werden heute in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt, um eine konstante Wirkstoffmenge im Körper über eine längere Zeit aufrechtzuerhalten. Beispiele hierfür sind hormonersetzende Östrogenpflaster für Frauen in den Wechseljahren, nikotinzuführende Pflaster zur Raucherentwöhnung oder blutdrucksenkende Nitroglycerinpflaster. Damit die Pflaster richtig wirken, sollten Sie einige Dinge beachten: Lagern Sie die Pflaster nicht über 25°C, sonst geben diese ihren Wirkstoff nicht mehr richtig ab. Kleben Sie das Pflaster auf eine saubere, trockene und möglichst unbehaarte Hautstelle. Ziehen Sie das Pflaster erst nach der vorgeschriebenen Zeit wieder ab - zum Duschen oder Baden bleibt das Pflaster also aufgeklebt. Nur wenn Wasser oder Schweiß unter das Pflaster dringt, muss es vorzeitig erneuert werden.



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