| Hautpflege im Alter Bei Babys ist sie noch zart und rosig, im Alter wird sie dann rau und fleckig - die Haut. Mit zunehmendem Lebensalter ändert sich auch die Struktur der Haut. Weil die obere Hornschicht die Fähigkeit verliert, Wasser zu binden, trocknet sie aus und büßt an Geschmeidigkeit ein. Auch die Bildung von Collagen und elastischen Fasern, die die Haut reißfest und dehnbar machen, nimmt mit der Zeit ab - es entwickeln sich Falten. Jahrzehntelange Sonneneinstrahlung tut ihr übriges hinzu. Doch viele altersbedingte Hautschäden können durch entsprechende Vorbeuge- und Pflegemaßnahmen verhindert oder zumindest stark verzögert werden. Cremes mit feinst verteilten kleinen Fetttröpfchen sowie Feuchthaltefaktoren nützen der trockenen Altershaut dabei mehr als reine Fettcremes. Besonders zu empfehlen sind auch Cremes, die die Vitamine A und E enthalten. Während das Vitamin A die Haut glättet und weich erhält, schützt Vitamin E vor schädigenden Umwelteinflüssen.
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