| Ballaststoffe sind kein sinnloser Ballast Der Name Ballaststoff erweckt den Eindruck, als handele es sich hierbei um zu vermeidenden "Ballast" in der Nahrung. Doch weit gefehlt. Heute weiß man, dass eine ballaststoffarme Ernährung sogar krank machen kann. Was aber sind Ballaststoffe? Ballaststoffe sind Pflanzenbestandteile, die von den Verdauungsenzymen des Organismus nicht abgebaut werden. Sie bleiben im Darm und binden Wasser und andere Nahrungsbestandteile. Dadurch vergrößert sich ihr Volumen. Die gequollenen Ballaststoffe beseitigen sie Verstopfungen und beugen unter anderem Fettstoffwechselstörungen vor. Mindestens 30 g Ballaststoffe sollte man täglich zu sich nehmen. Diese Menge ist beispielsweise enthalten in 200 g Roggenvollkornbrot, 100 g Erbsen plus 400 g Äpfeln. Wichtig ist aber: viel dazu trinken, damit die Ballaststoffe auch richtig aufquellen können! |
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